Psychische Probleme sind Berufsunfähigkeits-Ursache Nummer eins

19.05.2020

Mehr als jede dritte Frau, die ihren Beruf gesundheitsbedingt aufgeben muss, wird durch psychische Leiden dazu getrieben. Bei den Männern sind es 26 Prozent, kumuliert 29 Prozent. Damit bleibt die Psyche die häufigste Berufsunfähigkeits-Ursache, wie der GDV kürzlich mitteilte. Danach folgen Erkrankungen des Bewegungsapparats (19 Prozent), Krebs (18) und Unfälle (9).

Insgesamt muss rund jeder fünfte Erwerbstätige in Deutschland seinen Beruf gesundheitsbedingt vor dem Rentenalter aufgeben. Es trifft keineswegs nur ältere Berufstätige: Etwa jeder 20. Rentenantrag wegen Berufsunfähigkeit (BU) wird von einer Person unter 35 Jahren eingereicht. Im Altersbereich 35 bis 50 Jahre beträgt das statistische BU-Risiko rund 30 Prozent. Vom Staat ist im Fall der Fälle kaum Hilfe zu erwarten, denn die gesetzliche Erwerbsminderungsrente beläuft sich auf maximal 34 Prozent des letzten Bruttogehalts. Voraussetzung für den Bezug ist, dass keinerlei berufliche Tätigkeit mehr für mindestens drei Stunden täglich ausgeübt werden kann. Einen wirksamen Schutz vor den finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit – auch aus psychischen Gründen – bietet eine private Berufsunfähigkeitsversicherung.

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Sie erhalten hierzu Ausführungen und Hinweise in den allgemeinen Vertragsgrundlagen für die Maklervollmacht und des Versicherungsmaklers.
 
Berufshaftpflichtversicherung:
 
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M.R. Finanzplanung e.K

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Vermittlerregisternummer Versicherungsvermittlung: D-1DSF-PNHRA-06

Vermittlerregisternummer Finanzanlagenvermittlung: D-F-155-WV75-07

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Aufsichtsbehörde für die Zulassung nach § 34 c

Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern
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Beratung:
 
Als Versicherungsmakler biete ich Vermittlung und Beratung an.
 
Informationen über die Vergütung im Versicherungsbereich:
 
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Die Vergütung der Tätigkeit erfolgt als:
 
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Zusätzlich erhalte ich aus dem Investmentfond ein Bestandsvergütung.
Ob ich durch den Ausgabeaufschlag oder durch die Servicegebühr vergütet werde, wird im Gespräch gemeimsam mit dem Anleger besprochen.

Offenlegung direkter oder indirekter Beteiligungen über 10% an Versicherungsunternehmen oder von Versicherungsunternehmen am Kapital des Versicherungsvermittlers über 10%:

Der Versicherungsvermittler hält keine unmittelbare oder mittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals an einem Versicherungsunternehmen.

Ein Versicherungsunternehmen hält keine mittelbare oder unmittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals am Versicherungsvermittler.

Anschriften der Schlichtungsstellen:

Versicherungsombudsmann e.V.
Postfach 08 06 32
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Tel.: 0800 3696000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 0800 3699000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Internet: www.versicherungsombudsmann.de

Ombudsmann für die Private Kranken- und Pflegeversicherung
Postfach 06 02 22
10052 Berlin

Tel.: 0800 2550444 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 030 20458931
Internet: www.pkv-ombudsmann.de

Berufsrechtliche Regelungen und Erlaubnisse

Die Erlaubnis umfasst die Tätigkeiten nach:

  • § 34 c Abs. 1 Nr. 2 – (GewO)
  • § 34d Abs. 1 GewO, 59 Abs. 1 VVG – Versicherungsmakler
  • § 34 f Abs.1 S 1. der Gewerbeordnung. (GewO)

Sonstige berufsrechtliche Regelungen:

§ 34d Gewerbeordnung (ggf. § 34c Gewerbeordnung, § 34f Gewerbeordnung, § 34i Gewerbeordnung)

§ 59 – 68 Versicherungsvertragsgesetz (VVG)

Finanzanlagenvermittlerverordnung (FinVermV)

Versicherungsvermittlerverordnung (VersVermV)